vitaswiss Sektionen: Fitness und Spass für XXL
Über das Projekt " Hopp de Bäse !" der Gruppe "Fit für XXL" aus der Sektion Deutschfreiburg in Düdingen.
In der Gruppe "Fit für XXL" sind kurvenreiche Personen herzlich willkommen. Hier turnen die "Grossen Grössen" unter sich. Ohne Hemmungen und das Gefühl, sich in der hintersten Reihe verstecken zu müssen, kann sich bei uns jede/r nach Herzenslust bewegen. Momentan machen 20 XXL-Frauen bei diesem vitaswiss-Angebot mit. Das Bewegungsprogramm ist speziell auf die Gruppe zugeschnitten: Mit gelenkschonendem Ausdauerteil bringen wir unseren Kreislauf in Schwung, stärken mit modifizierten Pilates-Übungen unsere Rumpfmuskulatur, wir arbeiten mit Gewichten, mit dem Thera-Band oder mit kleinen Bällen, finden Freude an den runden, fliessenden Bewegungen aus Trilogie und Chi-Ball, Circuits, Intervall-Training oder auch mal Country-Line-Dance bringen Abwechslung in die Stunden, und mit Stretching und verschiedenen Entspannungsmethoden runden wir die Lektionen ab. Wichtig ist immer, dass wir beim Schwitzen auch Spass haben. Ein herzliches Lachen oder ein witziges Gestöhne tragen ebenso zu unserem guten Teamgeist bei wie das respektvolle Umgehen miteinander, was von Anfang an eine Selbstverständlichkeit war.
Im September 2009 konnten wir nun unser 10-jähriges Bestehen feiern. Zu diesem Anlass wollten wir etwas Originelles und Gesundheitsförderndes auf die Beine stellen. Folgende Idee hat sich dabei herauskristallisiert:
Projekt " Hopp de Bäse"
Die Teilnehmerinnen verpflichten sich, ein Jahr lang ihre jeweiligen sportlichen Aktivitäten zu dokumentieren, mit Datum, Sportart und Zeitangabe. Jeweils nach einem halben Jahr werden alle Daten gesammelt und ausgewertet. So wollen wir ersichtlich machen, wie viel sich die Gruppe "Fit für XXL" insgesamt bewegt: Wie viele Stunden wurden während einem Jahr gewalkt, spaziert, Velo gefahren, in wie vielen Stunden wurde beim Aquafit, Bergwandern und Gymnastik geschwitzt?
Spass an Bewegung fördern
Durch das Aufschreiben machen wir uns bewusst, wie viel wir uns bewegen. Und dieses Sichtbarmachen motiviert, mehr zu tun – zum Beispiel auch mal das Auto stehen zu lassen und per Fahrrad oder zu Fuss zum Einkaufen, zum Turnen, zur Arbeit zu gehen. Statt den Sonntagnachmittag gemütlich zu Hause zu verbringen, planen wir einen schönen, langen Spaziergang – und vieles mehr. Ziel des ganzen Projekts: Ein Jahr lang wollen wir ganz bewusst aktiv sein und den Spass an der Bewegung fördern. Und vielleicht ergeben sich daraus wohltuende und gesunde Gewohnheiten.
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