vitaswiss bewegt: Pilates – fit in Körper und Geist
Pilates? Wieder etwas Neues aus Amerika? Nicht ganz, denn das effektive, ganzheitliche Körpertrainingsprogramm wurde von Joseph Pilates in den 30er-Jahren entwickelt.
Text und Bilder: Martina Murer und Cornelia Kaufmann
Der in Deutschland geborene Turner, Artist und spätere Berufsboxer entwickelte Übungen, welche die tief liegenden, kleinen und meist schwächeren Muskelgruppen ansprechen. Diese sorgen für eine korrekte und gesunde Körperhaltung. Das Training beinhaltet Kraftübungen, Stretching und bewusste Atmung.
Ein bisschen spielt Amerika aber doch noch mit. Joseph Pilates wanderte zuerst nach England aus, wo er als Lehrer für Selbstverteidigung an Polizeischulen arbeitete. In New York begann er seine Trainingsmethode weiter zu verfeinern und einem grösseren Publikum anzubieten – bald war Pilates weit herum beliebt.
Beim Pilates werden drei Ebenen angesprochen: einerseits die physiologische Ebene (körperliche Faktoren wie Dehnfähigkeit der Muskeln und Mobilität der Gelenke, Muskelkraft, Herz-Kreislauf-Tätigkeit). Auf der motorischen Ebene wird das Zusammenspiel zwischen Muskeln und Nerven trainiert: Körperspannung, aufrechte Körperhaltung, Körpergefühl, Gleichgewicht. Und auf der psychologischen Ebene geht es um Themen wie Motivation und Lebensfreude, aber auch um Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit.
1. Physiologische Ebene (alle körperlichen Faktoren)
Dehnfähigkeit der Muskeln und Mobilität der Gelenke
Muskelkraft
Muskelausdauer
Herzkreislauftätigkeit
2. Motorische Ebene (das Zusammenspiel zwischen Muskeln und Nerven).
Körperspannung
aufrechte Körperhaltung
intra- und intermuskuläre Koordination
Körpergefühl
Gleichgewicht
3. Psychologische Ebene
Grundstimmung
Motivation
Lebensfreude
Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit
Aus diesen drei Ebenen ergeben sich die 6 Pilates - Prinzipien für ein körperbewusstes Training:
Konzentration
Kontrolle
Zentrierung
Bewegungsfluss
Atmung
Bewegungspräzision
Pilates-Übungen werden oft ohne Hilfsmittel ausgeführt. Kleingeräte wie z.B. der Softball fordern einen jedoch zusätzlich in Bezug auf die Motorik und die gesamte Körperstabilität.
Viele Menschen leiden heutzutage aufgrund vorwiegend sitzender Tätigkeit am Computer an Rückenschmerzen. Meistens sind diese diffus und unspezifisch. Hier kann mit den sanften Übungen des Pilates Besserung erzielt werden. Pilates eignet sich auch als Ergänzungs¬training zu verschiedenen Sportarten. Mit kleinen, feinen Bewegungsabläufen werden ganz andere Muskeln angesprochen, als dies beispielsweise bei einem normalen Krafttraining an Geräten der Fall ist. Die einfachen, aber wirkungsvollen Bewegungen können einfach erlernt und bei Bedarf auch ins Gymnastiktraining eingebaut werden.
Pilates-Kurse finden Sie auch im neuen vitaswiss-Bildungsprogramm, das Sie in unserem Sekretariat beziehen können:
Tel.041 417 01 60, Fax 041 417 01 61 oder unter
www.vitaswiss.ch/bildungsprogramm/
Text und Bilder: Martina Murer und Cornelia Kaufmann
Der in Deutschland geborene Turner, Artist und spätere Berufsboxer entwickelte Übungen, welche die tief liegenden, kleinen und meist schwächeren Muskelgruppen ansprechen. Diese sorgen für eine korrekte und gesunde Körperhaltung. Das Training beinhaltet Kraftübungen, Stretching und bewusste Atmung.
Ein bisschen spielt Amerika aber doch noch mit. Joseph Pilates wanderte zuerst nach England aus, wo er als Lehrer für Selbstverteidigung an Polizeischulen arbeitete. In New York begann er seine Trainingsmethode weiter zu verfeinern und einem grösseren Publikum anzubieten – bald war Pilates weit herum beliebt.
Beim Pilates werden drei Ebenen angesprochen: einerseits die physiologische Ebene (körperliche Faktoren wie Dehnfähigkeit der Muskeln und Mobilität der Gelenke, Muskelkraft, Herz-Kreislauf-Tätigkeit). Auf der motorischen Ebene wird das Zusammenspiel zwischen Muskeln und Nerven trainiert: Körperspannung, aufrechte Körperhaltung, Körpergefühl, Gleichgewicht. Und auf der psychologischen Ebene geht es um Themen wie Motivation und Lebensfreude, aber auch um Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit.
1. Physiologische Ebene (alle körperlichen Faktoren)
Dehnfähigkeit der Muskeln und Mobilität der Gelenke
Muskelkraft
Muskelausdauer
Herzkreislauftätigkeit
2. Motorische Ebene (das Zusammenspiel zwischen Muskeln und Nerven).
Körperspannung
aufrechte Körperhaltung
intra- und intermuskuläre Koordination
Körpergefühl
Gleichgewicht
3. Psychologische Ebene
Grundstimmung
Motivation
Lebensfreude
Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit
Aus diesen drei Ebenen ergeben sich die 6 Pilates - Prinzipien für ein körperbewusstes Training:
Konzentration
Kontrolle
Zentrierung
Bewegungsfluss
Atmung
Bewegungspräzision
Pilates-Übungen werden oft ohne Hilfsmittel ausgeführt. Kleingeräte wie z.B. der Softball fordern einen jedoch zusätzlich in Bezug auf die Motorik und die gesamte Körperstabilität.
Viele Menschen leiden heutzutage aufgrund vorwiegend sitzender Tätigkeit am Computer an Rückenschmerzen. Meistens sind diese diffus und unspezifisch. Hier kann mit den sanften Übungen des Pilates Besserung erzielt werden. Pilates eignet sich auch als Ergänzungs¬training zu verschiedenen Sportarten. Mit kleinen, feinen Bewegungsabläufen werden ganz andere Muskeln angesprochen, als dies beispielsweise bei einem normalen Krafttraining an Geräten der Fall ist. Die einfachen, aber wirkungsvollen Bewegungen können einfach erlernt und bei Bedarf auch ins Gymnastiktraining eingebaut werden.
Pilates-Kurse finden Sie auch im neuen vitaswiss-Bildungsprogramm, das Sie in unserem Sekretariat beziehen können:
Tel.041 417 01 60, Fax 041 417 01 61 oder unter
www.vitaswiss.ch/bildungsprogramm/
concept & design by CS Marketing GmbH



