Vitanews Erstellt von Katrin Brunner

Vertreter aus über dreissig Sektionen kamen am 11. Mai nach Bern zur 112. Delegiertenversammlung. Eingeladen hatte der Verband vitaswiss.

Vitanews Erstellt von Christian E. Besimo

Im April startete der erste esa-Wanderleiterkurs T2 im Diemtigtal. 11 Teilnehmer lernten während dreier Tage vieles rund um die Organisation von Wandertouren.

Münsingen Erstellt von Sektion Münsingen

Erfreulicherweise trainieren in der vitaswiss Sektion Münsingen immer auch regelmässig die Herren. Beispielsweise von 9.10 Uhr bis 11.00 Uhr. Aber auch die Damen sind aktiv, wie unsere Bilder zeigen.

Vitanews Erstellt von Katrin Brunner

Seit Jahren feilschen Politiker, Ärzte, Pharmaunternehmen und Patientenschutzorganisationen um ein verbessertes Kontrollsystem im Gesundheitswesen. Unter anderem mit der Idee einer eidgenössischen Qualitätskommission.

Vitanews Erstellt von medinside, BAG, SGGP und Marco Utz

Seit drei Jahren legt die Pharmaindustrie offen, wie viel Geld an Ärzte, Spitäler und Universitäten bezahlt wird – dies etwa in Form von Spenden, Kongressgebühren, Reisespesen, Abgeltungen für Honorare oder durch die Finanzierung von Forschung.

Vitanews Erstellt von Monika Lenzer

„Es wird durchgeblüht!“ – Das ist ein bekanntes Zitat des Staudenzüchters Karl Foerster, das sehr gut auf die Zaubernuss zutrifft.

Vitanews Erstellt von Monika Lenzer

Auch wenn der Ysop heutzutage nicht zu den wichtigsten Heilkräutern zählt, so ist er dennoch schon seit langer Zeit bekannt und wurde schon in der Bibel erwähnt: "Wasch mich mit Ysop rein von Sünden". (Psalm 51,7)

Vitanews Erstellt von Monika Lenzer

Der Wein ist eine alte Kulturpflanze. So sprach bereits der griechische Philosoph Plato (427-348 v.Chr.) vor mehr als 2000 Jahren: „Der Wein ist ein Geschenk der Götter, sie haben den Wein dem Menschen aus Erbarmen gegeben.“

Vitanews Erstellt von Monika Lenzer

Der berühmte Arzt Paracelsus aus dem 16. Jahrhundert sagte: „Ein Tag im Frühling ohne den Duft des Veilchens ist ein verlorener Tag.“ Auch andere berühmte Persönlichkeiten wie Goethe verehrten das wohlriechende Veilchen.

Vitanews Erstellt von Monika Lenzer

„Gelb schien unterm Strauchgehege zu mir her das Scharbockskraut.“ – aus dem Gedicht Frühmärz von Jürgen Feger. Vielleicht entdecken Sie die kleinen Blüten bei Ihrem nächsten Spaziergang in der freien Natur ebenfalls.

Vitanews Erstellt von Monika Lenzer

Schon Goethe sagte über die Rose: „Ich liebe die Rose als das Vollkommenste, was unsere Natur als Blume gewahren kann.“ Damit war er nicht allein – schon seit alters her wird die Rose von Dichtern und Malern verehrt.

Vitanews Erstellt von Monika Lenzer

Der griechische Arzt Dioskurides wusste folgendes über den Wunderbaum zu berichten: „Es ist ein Baum von der Grösse einer kleinen Feige. Er hat der Platane ähnliche, aber grössere, glattere und schwärzere Blätter.“

Vitanews Erstellt von Monika Lenzer

Eine Redensart besagt: „Man soll Äpfel nicht mit Birnen vergleichen.“ Die Quittenfrüchte tanzen da ganz schön aus der Reihe, denn sie haben sowohl mit Äpfeln als auch mit Birnen Ähnlichkeiten.

Vitanews Erstellt von Katrin Brunner

76 Delegierte aus 38 Sektionen folgten am 5. Mai der Einladung des vitaswiss Verbandes in den Kursaal in Bern. Wiederum wurde über spannende Anträge und über die Zukunft von vitaswiss diskutiert.

Vitanews Erstellt von Katrin Brunner

In Frankreich zu Hause, aber mit dem Herzen immer noch mit der Deutschschweiz verbunden. Die Schriftstellerin Anja Siouda pendelt zwischen den Welten. Dies kommt auch in ihren Büchern zum Ausdruck. Soeben erschien ihr neustes Werk «Erdbeerzeit».

Vitanews Erstellt von Monika Lenzer

Schon Johann Wolfgang von Goethe schwärmte: „Kennst Du das Land, wo die Zitronen blühen, im dunklen Laub die Goldorangen glühen?“

Vitanews Erstellt von Monika Lenzer

„No mistletoe, no luck.“ (Ohne Mistelzweig kein Glück.) Diese Redensart ist in England weit verbreitet, weshalb an Weihnachten und Neujahr frische Mistelzweige aufgehängt werden. Und stehen ein Mann und eine Frau zufällig darunter, dürfen sie sich losgelöst von allen gesellschaftlichen Konventionen küssen.

Vitanews

Rund 50 Leiterinnen und Verbandsvorstandsmitglieder von vitaswiss liessen es sich nicht nehmen um einen Tag lang neue Sportarten kennenzulernen und um sich auszutauschen. Zum Beispiel: Trendsportart Strech-esz

Vitanews Erstellt von Monika Lenzer

Ein altes Sprichwort besagt: „Er ist so gesund wie ein Kürbis.“ Da sich die Kürbisfrucht durch eine dicke Schale vor Ungeziefer und Wetter schützt, ist sie nämlich kaum krankheitsanfällig.

Vitanews Erstellt von Monika Lenzer

Abendblume, Schlafende Jungfrau, Gelber Nachtschatten, Nachtschlüsselblume, Nachtstern, Sommerstern, Süsswurzel, Weinblume – Dies ist nur eine kleine Auswahl der vielen Namen für die Nachtkerze.
Nationalrätin und Präsidentin Edith Graf Litscher im Gespräch mit vitaswiss

Vitanews Erstellt von Text und Foto: Katrin Brunner

Neu ist die Thurgauer Nationalrätin Edith Graf-Litscher (SP), alleinige Präsidentin von Dakomed, dem Dachverband der Komplementärmedizin. Dessen Anliegen sind die gleichen, wie sie auch vitaswiss, welche massgeblich an der Gründung von Dakomed beteiligt war, vertritt. Ein Gespräch über Eisenbahnen und über die Wichtigkeit der Zusammenarbeit.

Vitanews Erstellt von Monika Lenzer

Schon im ersten Buch der Makkabäer steht: „Den Elefanten hielt man den Saft von Trauben und Maulbeeren vor, um sie zum Kampf zu reizen.“ Vermutlich wurden Kriegselefanten mit vergorenem Maulbeersaft unruhig gemacht. Ihre blutrot gefärbten Rüssel und Stosszähne versetzten die Gegner zusätzlich in Angst und Schrecken.

Vitanews Erstellt von Martina Murer

Die Melisse (lat. Melissa officinalis) ist eine aufrecht wachsende, winterharte Pflanze. Sie wird. ca. 50–60 cm gross. Früher war die Melisse hierzulande eine der typischen Pflanzen im Bauerngarten und ist auch heute noch in den meisten Nutzgärten vertreten. Sie weist einen vierkantigen Stengel auf und ihre Blattstiele sind leicht behaart. Wer ihre Blätter zwischen den Fingern zerreibt, dem fällt sofort ein angenehmer Zitronenduft auf – daher auch der Name „Zitronenmelisse“.

Vitanews Erstellt von Monika Lenzer

"Durch zweiundsiebzig Hände geht der Flachs, eh' er als Leinenhemd getragen." Diese alte Redensart umschreibt die mühevolle Handarbeit rund um die Leinengewinnung.

Vitanews Erstellt von Monika Lenzer

Bereits Johann Wolfgang von Goethe erwähnte die Olivenbäume in seiner italienischen Reisebeschreibung: “… und indem ich in das Fels-Amphitheater hinabstieg, fand ich die ersten Ölbäume voller Oliven.”

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